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Tibetan People von Stephan Opitz

Als der Geologe und Fotograf Stephan Opitz zu Forschungszwecken mehrere Monate in der Hochebene Tibets verbrachte entstanden u.a. diese beeindruckenden Portraits stolzer Tibeter.

Mit seinen Fotografien unterstützt Stephan Opitz die Arbeit von Plan Deutschland in Nepal. Mit dem Kauf seiner Bilder auf Photocircle setzt Du Dich für die Befreiung der Kamalari-Mädchen aus ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen ein. Mehr zum Projekt findest Du hier. Weitere Aufnahmen von Stephan Opitz findest Du in seiner Galerie. Wir finden, dass seine schwarz-weiß Aufnahmen besonders auf unserem matten Alu Dibond Fineart und unserem Fine Art Papier von Moab zur Geltung kommen.

Tibetan People, # 4 von Stephan Opitz Tibetan People, # 7 von Stephan Opitz

Tibetan People, # 5 von Stephan Opitz

Tibetan People, # 1

Tibetan People, # 2

Stephan Opitz: From Tibet to Shanghai

Das Fotografieren bringt sich Stephan Opitz seit 2006 autodidaktisch bei. „Bevorzugt habe ich am Anfang Architektur fotografiert und konnte dabei viel über Bildaufbau und Gestaltung eines Bildes lernen“. Er ist Geologe und reist häufig mit seiner Kamera, wenn er mal wieder auf Studienreise geht. Besonders wichtig ist Opitz „die “Seele” des Bildes. Bilder sind für [ihn] dann interessant und spannend wenn sie eine Geschichte erzählen oder aber Emotionen wecken“

Stephan Opitz: Shanghai Study 7

Die schwarz-weiß Fotografie konzentriert sich auf das Wesentliche

Die schwarzweiß Fotografie ist Stephan Opitz‘ Steckenpferd. Farben lenkten zu sehr vom Wesen des Bildes ab, im monochromen ist das Bild auf Kontrast, Komposition, Licht, Struktur und Form reduziert. Daher auch sein anfängliches Interesse an Architektur: Klare Strukturen und Formen dominieren viele seiner Bilder. Stephan Opitz ist einer der Fotografen, die sehr viel über ein Bild und dessen Komposition nachdenken. Oft kommt er mehrmals an einen Ort zurück, um das richtige Licht für ein Bild zu erwischen. Auf seinen Reisen konnte er das leider nicht immer so umsetzen, dafür hat er dort gelernt zu improvisieren. Auf die Frage, was ihn inspiriert, antwortete er: „Ganz unterschiedlich: mal Bilder anderer Fotografen, aber auch meine Umwelt, mal das Licht oder ein bestimmte Situation. Derzeit arbeite ich bevorzugt an Bildserien zu unterschiedlichen Themen“

Stephan Opitz: Tibetian Plateau Study 7

Seine Studienreisen bringen ihn an die entferntesten Orte

Überhaupt reist Stephan Opitz viel und gerne. Er ist Geologe und seine Studienreisen bringen ihn an die entferntesten Orte. Er zeigt China von einer anderen Seite, die sich viele Menschen nur schwer vorstellen können: Durch seine wissenschaftlichen Expeditionen hatte er die Möglichkeit tiefer hinter die Fassade zu schauen und was er dort fand, war für ihn eine zutiefst beeindruckende Erfahrung. Entstanden sind Aufnahmen von stolzen Menschen, die unter den härtesten und unmöglichsten Bedingungen leben. Zu sehen sind viele dieser Werke in seiner aktuellen Ausstellung „From Tibet to Shanghai -Contrasts from the central empire (China)”. Sie läuft noch bis zum 02. August 2013.

Alle Bilder der aktuellen Ausstellung wird es bei uns zu kaufen geben. Stefan Opitz würde sich freuen, wenn einige seiner Bilder dazu beitragen einen guten Zweck zu unterstützen.

Stephan Opitz: Tibetian Plateau Study 8

Stephan Opitz: Tibetan People 1

Stephan Opitz: Tibetian Plateau Study 5

Eine Woche Photocircle – Eine kurze Zusammenfassung

Etwas mehr als eine Woche ist nun seit unserem Start vergangen und wir sind von Eurem Feedback absolut überwältigt. Wir haben sehr lange und sehr hart an der Fertigstellung von Photocircle gearbeitet und können es selber kaum fassen, dass wir Online sind.

Nun haben wir es in der letzten Woche bereits auf den Blog des Wall Street Journals geschafft, führende Technologieblogs wie Gigaom haben über uns berichtet und große Tageszeitungen wie der Standard in Österreich. Venture Village kürte uns gar zum Start-Up der Woche. Auch für die Bilder in unserer Galerie haben wir bisher nur positives Feedback erhalten.

Auf die ersten Presseartikel folgten die ersten Verkäufe und mittlerweile auch schon das erste Kundenfeedback. Unsere ersten Kunden waren von den Bildern “begeistert”. Ca. 50 % kauften Bilder aus den Galerien unserer Fotografen, die andere Hälfte nahm unser Angebot “Bilder drucken” wahr und bestellte über uns eigene Fotos. Das erste verkaufte Bild war “Yangee” von Stephan Opitz. Unterstützt wurde mit dem Verkauf das Projekt „Kalamari Mädchen“ in Nepal von Plan International.

Yangee von Stephan Opitz auf Leinwand, Alu Dibond Fine Art oder Acrylglas Fineart

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei allen Unterstützern bedanken. Unser größter Dank gilt heute aber unseren Fotografen – ohne Euch würde Photocircle nicht existieren. Aus diesem Grund möchten wir besonders euch über unseren nächsten Schritte informieren und ebenfalls das kritische Thema Bildauswahl näher thematisieren.

Wir wollen Photocircle ein ganz besonders Gesicht geben und eine Bildauswahl treffen, die sich von dem Angebot anderer Plattformen deutlich unterscheidet. Daher haben wir uns dafür entschieden nicht alle Bilder in die Galerie aufzunehmen. Es ist uns bewusst, dass wir uns dabei auf einem schmalen Grad bewegen, denn die Bildauswahl ist immer auch eine sehr subjektive Angelegenheit. Die Entscheidung über Annahme und Ablehnung wird zusätzlich erschwert, da wir immer auch davon ausgehen, dass Ihr mit Euren Bildern unsere Projekte unterstützen möchtet. Das wird durch den sehr hohen Spendenanteil deutlich, den viele von Euch wählen. Wir begehen sicher auch Fehler und möchten euch hiermit wissen lassen, dass wir auf euer Feedback sehr viel Wert legen.

Da wir uns erst ganz am Anfang befinden können wir derzeit keine festen Entscheidungskriterien rausgeben, die Euch und auch uns Zeit ersparen würden. An der Transparenz und der Begründung der Bildauswahl werden wir arbeiten. Bis wir Euch hier Neuigkeiten präsentieren können, kann es allerdings noch etwas dauern, da wir viele andere Baustellen haben. Über Neuigkeiten werden wir dann auch immer hier berichten.

Auf bald und herzliche Grüße aus Berlin Schöneberg,

Thomas, Francesco, Saskia, Gianna und Kristin

Grautöne, die nicht verblassen

Foto: Stephan Opitz

Die Seele eines Bildes zeigt sich in seinen Grauwerten, findet Stephan Opitz. Ob verlassene Gebäude in Brandenburg, den Schweizer Aletsch Gletscher oder ein tibetisches Mädchen, Stephan Opitz fotografiert am liebsten in Schwarz-Weiß. Montagen und großartige Bearbeitungen sind ihm fremd. Er möchte zeitlose Aufnahmen machen, die sich auf das Wesentliche beschränken. “Es gibt sicher bearbeitete Bilder, die vom Bildaufbau und der Gestaltung perfekt umgesetzt sind, jedoch sind diese meist nur kurzzeitig interessant und verblassen mit der Zeit. Ich versuche mit meinen Bildern eine Wirkung zu erzielen und dabei so nah wie möglich an der Wirklichkeit zu bleiben.”, erklärt Stephan Opitz, der mit Architekturfotografie angefangen hat. Dabei experimentierte er mit der Kamera, fotografierte ein Motiv zu unterschiedlichen Tageszeiten, bis die Natur ihm das perfekte Licht schenkte.

Heute arbeitet er gern mit Langzeitbelichtungen, um Landschaften Dynamik einzuhauchen. Mittlerweile hat Stephan Opitz schon in Mexiko, Kenia und zuletzt in China fotografiert. Nach China kam der Geologe primär für seine Doktorarbeit und fand auf dem Tibetplateau wunderbare Motive: Die Tibeter. Doch es fiel ihm nicht leicht, Menschen zu fotografieren, denen es weitaus schlechter ging als ihm. “Ich habe versucht, sie zu fragen, ob ich sie fotografieren kann und Ihnen danach die Bilder auf dem Display gezeigt. Das hat geholfen, das Eis zu brechen.”

Am liebsten würde Stephan Opitz mit seiner Fotografie etwas bewirken, auf die schweren Lebensbedingungen der Tibeter in China aufmerksam machen. Damit hat er schon angefangen, indem er unbeschönigt die Schönheit seiner Motive zeigt. Stephan Opitz’ Bilder gibt es nun auch auf Photocircle zu kaufen.