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Besondere Geschenkideen zu Weihnachten

Bei Photocircle schenkst Du immer doppelt, denn mit jedem gekauften Foto und jedem gedrucktem Bild fließt ein Teil des Erlöses wieder zurück an soziale Projekte in der Region, in der das Foto entstanden ist. Wir haben hier einmal 3 tolle Geschenkideen für dieses Weihnachten zusammengestellt.

1. Verschenke die schönsten Erinnerungen des letzten Jahres

Jeder erinnert sich gern an besondere Momente zurück! Besonders schön ist es, wenn jemand diese Momente mit einer Kamera festgehalten hat. Bei uns kann man eigene Fotos in Premium Qualität drucken und sich direkt vor die Haustür liefern lassen. Das schöne hierbei: Die fertigen Bilder kommen direkt mit montierter Aufhängung, sodass keine Extrakosten und kein weiterer Aufwand entstehen.

2. Geschenkgutscheine

Photocircle Geschenkgutschein

Geschmack ist und bleibt eigen. Mit unseren Geschenkgutscheinen stehst Du nicht vor der schwierigen Aufgabe, die Vorlieben des Beschenkten treffen zu müssen. Der Beschenkte wählt einfach seinen Favoriten aus der Photocircle Galerie oder eines seiner eigenen Fotos aus und lässt es sich einfach vor die Haustür liefern.

3. Verschenke hochwertige Fotokunst

 Wähle eines von über 2300 atemberaubenden Fotos aus den Online Galerien unserer Fotografen aus. Ob eine schöne Landschaft, ein exotisches Portrait oder eine urbane Szene, bei uns findet man Fotos für jeden Geschmack. Auch bei der Bildgröße und der Wahl des Materials auf das gedruckt werden soll, kann man sich ganz nach dem Geschmack des Beschenkten richten: Ob Acrylglasbilder, Alu Dibond Fine Art Drucke, Fotos auf Leinwand oder Fine Art Paper, jedes Material hat seine Besonderheiten.

Fotokunst von Photocircle Weihnachtsgeschenke

Fotokunst von Photocircle Weihnachtsgeschenke

Fotokunst von Photocircle Weihnachtsgeschenke

Noch mehr ausgewählte Fotokunst findest Du in unserer Online Galerie.

Und das Beste an all diesen Geschenken: Ein großer Teil der Erlöse geht wieder zurück in die Länder, in denen die Bilder entstanden sind. So schenkst Du an Weihnachten nicht nur Deinen Liebsten etwas Besonderes, sondern hilfst auch noch jemandem in Not. Was könnte es Weihnachtlicheres geben? Informiere Dich hier über die Projekte die Photocircle aktuell finanziert.

Swagman’s Home – Eine Fotoreportage von Franz Sussbauer

Swagman’s home – Ort und Zeit ist unwichtig. Viele der in Deutschland lebenden Gastarbeiter verbringen ihre Nächte in Campern oder Wohnanhängern in der Nähe der Baustelle auf der sie tagsüber arbeiten. Diese Serie zeigt die ‘temporären Wohnungen’ der Menschen. Es gibt keine Gesichter dazu, weil sie ein Schattendasein in unserer Gesellschaft führen. Der Fotograf Franz Sussbauer verkauft die Serie exklusiv bei Photocircle. Mit seinem Verkauf unterstützt er ein Tanzprojekt für Roma Mädchen im mazedonischen Skopje von unserem Projektpartner Schüler Helfen Leben.

Swagmans home I von Franz Sussbauer

Swagmans home I von Franz Sussbauer

Swagmans home II von Franz Sussbauer

Swagmans home II von Franz Sussbauer

Swagmans home III von Franz Sussbauer

Swagmans home III von Franz Sussbauer

Swagmans home IV von Franz Sussbauer

Swagmans home IV von Franz Sussbauer

Swagmans home V von Franz Sussbauer

Swagmans home V von Franz Sussbauer

Swagmans home VI von Franz Sussbauer

Swagmans home VI von Franz Sussbauer

Swagmans home VII von Franz Sussbauer

Swagmans home VII von Franz Sussbauer

Swagmans home IIX von Franz Sussbauer

Swagmans home IIX von Franz Sussbauer

Swagmans home IX von Franz Sussbauer

Swagmans home IX von Franz Sussbauer

Swagmans home X von Franz Sussbauer

Swagmans home X von Franz Sussbauer

Wir empfehlen unsere Acrylglasbilder für den Druck der Fotos. Hinter Acrylglas bekommen die Motive eine strahlende Ausdruckskraft und erstaunliche Tiefenwirkung. 

Photocircle – wie alles begann

Heute erzählen wir Euch wie alles begann und zeigen ein paar exklusive Archivbilder aus unseren Anfangstagen.

Die Idee von Photocircle kam Thomas nach einer langen Reise, die ihn durch Laos, Kambodscha, Vietnam und Thailand führte. Einfaches Ziel: Den Fotomarkt revolutionieren und gerechter gestalten. Einziges Mittel: Ein neues Konzept, mit dem die Motive auf den Bildern am Verkaufserfolg beteiligt werden sollten. Er hatte vorher noch nie ein Unternehmen gegründet und auch in der Internet Branche wenig Erfahrung. Zum Glück sagt er heute, konnte er den Umfang des Projektes Anfangs nicht überblicken, sonst hätte er sich vielleicht anders entschieden. Wenn man seine Liebe zu Photocircle sieht darf daran allerdings gezweifelt werden.

erste Skizze unserer Homepage

Eine der erstes Skizzen unserer Homepage

Ein paar Zweifel hätten wohl auch Francesco geplagt. Als Thomas ihn in seiner Kreuzberger WG, in der er mit Francescos Bruder Giuseppe wohnte, fragte, wie lange er für die Fertigstellung der Seite bräuchte. antwortete Francesco: “3 bis 4 Monate”. (Nach dieser großartigen Antwort war Francesco Thomas Partner. Bereits zwei Wochen nach dem ersten Gespräch brach er seine Zelte in seiner sardischen Heimat ab und zog bei ihm ein.) Nach 13 langen Monaten und einem kalten, dunklen Berliner Winter war sein Werk dann endlich vollbracht: Photocircle ging Online!

Francescos erster Berliner Winter

Francesco arbeitet auf dem WG-Sofa, sein erster Berliner Winter.

Nach den ersten Monaten in der WG-Küche wurde dann der erste Wettbewerb gewonnen. Der Preis: Ein Büroplatz im Social Impact Lab in Berlin, einem Inkubator für junge Sozialunternehmen. Die kreative und professionelle Arbeitsatmosphäre Seite an Seite mit anderen Sozialunternehmern gab dem Team zusätzlich Antrieb. Viel ist seitdem passiert. Was im ersten Jahr unseres Bestehens erreicht wurde und was unsere nächsten Ziele sind erzählen wir Euch beim nächsten Mal.

Unser erstes Büro

Francesco und Thomas in unserem ersten Büro

Zusammenkommen – Die Geschichte hinter dem Bild

Über die Landschaftsfotografie kam der in den bayerischen Bergen geborene Fotograf Steffen Rothammel schnell zu seiner eigentlichen Leidenschaft. Szenen.

“Szenen des Lebens beschreiben einzelne nicht mehr wiederkehrende Momente. Es sind einmalige Ereignisse die nicht reproduzierbar sind. Ich versuche eine kleine Geschichte als Startschuss mit der Hilfe der Bildaufteilung zu erzeugen, aber dennoch  genügend Freiraum für die individuelle Interpretation des Betrachters zu lassen. Einzelne kleine Details können Bildern Emotion und Ausrichtung geben” – Steffen Rothammel.

Zusammenkommen - Fotokunst von Steffen Rothammel

Das Foto “Zusammenkommen” wurde in der National Geographic prämiert. Es zeigt eine Straßenszene in Cuba. Steffen Rothammel beschreibt die Bildentstehung wie folgt:

“Auf einer Reise durch Kuba gelang mir in der kleinen Stadt Vinales diese Strassenszene. Immer auf der Suche nach Begebenheiten fiel mir zuerst die Frau mit ihrem blauen Stirnband auf wie sie vor der blau gestrichenen Wand stand. Da die Menschen in Kuba Zeit haben, bzw. sich Zeit nehmen, dauerte diese Begrüßung ein wenig länger, was mir Zeit ein Foto zu machen. Das Kinderfahrrad sollte dem Bild den Rahmen geben.”

“Durch die Strassenfotografie lernt man die jeweilige Kultur des Landes schneller kennen, was ein weiterer Reiz dieser Art von Fotografie ist. Auf Menschen zu zu gehen, mit ihnen ein Gespräch zu beginnen und die Begegnung mit einer Aufnahme der Situation abzuschließen ist eine ganz persönliche Art der Arbeit. Bei meinen Reisen durch die verschiedensten Teile der Erde trifft man auf die unterschiedlichsten Kulturen. Und jede ist für sich Teil der Landschaft und Geschichte in der sie entstanden ist. Mir ist es ein persönliches Anliegen, Vorurteile und Grenzen zu sprengen. Jede Kultur, jede Lebensart kann die jeweils andere bereichern. Ich versuche diesen Austausch der Kulturen mit meinen Bilder zu unterstützen”

Uns gefällt diese Sichtweise.

Eine Auswahl aus dem Portfolio von Steffen Rothammel findet Ihr in unserer Galerie auf Photocircle. Mit dem Kauf seiner Bilder auf Photocircle könnt Ihr unter anderem unser Projekt in Haiti unterstützen.

Farbenfohes Leben – Fotografie von Rada Akbar

Als die Malerin Rada Akbar anfing, den Alltag ihrer Heimat Afghanistan mit der Kamera abzubilden, stellte sie fest, dass sie eigentlich Fotografin war. Sie habe sich immer irgendwie künsterlisch ausgedrückt. “Ich fotografiere keine Objekte, ich fotografiere meine Gefühle ihnen gegenüber,” sagt die 25-jährige und gibt zu, dass ihr dieser Ansatz selbst eigenartig vorkommt. Doch es sei eben ein ehrliches Konzept und eine adäquate Beschreibung ihres Verhältnisses zum Handwerk. “Ich ringe mit jedem Bild, das ich aufnehme. Ich gehe davon aus, das Perfektion möglich ist und versuche, sie aus jeder Aufnahme herauszuwringen.”

Colorful Life - Fotokunst von Rada Akbar

“Dieses Gebäude wurde vor etwa 80 Jahren errichtet. Gegenüber steht ein Schloss, ein sehr berühmter Platz in Kabul. Das Gebäude wurde während der Bürgerkriege zerstört und die Regierung hat immer noch nichts unternommen, um es wieder aufzubauen. Es ist ein Fußabdruck des Krieges und dennoch ist Leben zu sehen -in der Gestalt farbenfroher Ballons.”

Rada Akbars Vorbildfunktion für Künstlerinnen in Afghanistan

Als weibliche Künstlerin fühlt sich Rada Akbar der Afghanischen Gesellschaft verpflichtet. Sie möchte die Öffentlichkeit darauf aufmerksam machen, dass auch eine Frau in diesem umkämpften Berufsfeld mit Erfolg arbeiten kann. Trotz einiger Verbesserungen für gebildete Frauen in den großen Städten, haben Unterdrückung und Gewalt gegenüber Frauen durch ideologisch-religiösen Extremismus und politische Instabilität wieder zugenommen, wie Statistiken und Menschenrechtsberichte zeigen.

After School Time von Rada Akbar

Rada Akbar befürchtet, dass die Situation eskaliert, sobald die internationalen Kräfte das Land verlassen.” Die Situation in Afghanistan ist nicht sicher. Im Moment befinden wir uns in einer Notlage, die Korruption und Misstrauen gegenüber der Regierung begünstigen könnte”, äußert Rada Akbar ihre Besorgnis.

Wir sind froh, dass Rada Akbar mit einer Auswahl aus Ihrem Portfolio auf Photocircle vertreten ist. Mit der Fotokunst von Rada Akbar könnt Ihr bei uns unter anderem Syrische Flüchtlinge in Jordanien unterstützen.

Hinter der Kulisse von Photocircle

Letzte Woche wurde Photocircle in einem Portrait auf Gründerszene vorgestellt. Das Video gibt Euch einen schönen Einblick hinter die Kulissen. Zu sehen ist unter anderem unser altes Büro im Social Impact Lab sowie der Ort an dem alles begann – die WG-Küche von Thomas und Francesco. Seitdem ist viel passiert. Photocircle verkauft seit Ende Juli letzten Jahres erfolgreich Fotokunst und unterstützt so soziale Projekte in mittlerweile 20 Ländern. Aus der WG ist mittlerweile ein kleines Familienheim geworden. Denn Thomas ist seit August stolzer Papa!

Das Video erzählt also nicht nur von den Anfängen von Photocircle. Thomas gibt uns auch einen kleinen Einblick in sein Leben als Social Entrepreneur. Er berichtet uns von den schlaflosen Nächten, in denen er problemwälzend im Bett liegt, von weiteren Plänen und großen Zielen. Film ab!

Wir haben unser erstes Projekt realisiert!!!

Wir sind froh, Euch heute mitteilen zu können, dass wir unser erstes Projekt finanziert haben. Dank Eurer Unterstützung konnten wir einer Familie der Tuareg-Nomaden im Niger ein Paar Ziegen kaufen. Diese dienen als Grundstock einer kleinen Herde und bilden die Basis für eine neue Lebensgrundlage. Hier könnt Ihr die Projektbeschreibung auf unserer Seite durchlesen. Eine junge Ziege kostet umgerechnet 30 €.

Damit die Hilfe nachhaltig bleibt, werden in der Dorfgemeinschaft Vereinbarungen getroffen: Im Niger zahlt jede Familie, die ein Tier-Paar erhalten hat, das erste Jungtier, das geworfen wird, an das Dorfkomitee – so können nach und nach weitere Familien, die noch keine Herde besitzen, von dem Projekt profitieren.

“Wir danken Euch für die tatkräftige Unterstützung unserer Arbeit und hoffen, dass Ihr uns auch in Zukunft weiter unterstützen werdet, um noch mehr Menschen weltweit zu helfen.”

Das schrieb uns Stephanie Nicolai von Care gestern. Unter “Euch” sind aber nicht nur wir sondern vor allem auch IHR gemeint. Denn Ihr habt letzten Endes unseren ersten Kreis geschlossen. Ohne Euch – Fotografen und Kunden – könnten wir heute keine so frohe Nachricht überbringen. Daher hat Care das Spendenzertifikat auch Euch gewidmet.

Wir werden nun weiter fleißig arbeiten, so dass wir Euch bald die nächste Erfolgsmeldung übermitteln können. Denn das war erst der Anfang!

Spendenzertifikat Care

Eine sperrige Menschenliebe

Als sein älterer Bruder den dreizehnjährigen Jakob Berr in das Fotolabor ihres früh verstorbenen Vaters mitnahm, wusste er noch nicht, was er an diesem Nachmittag auslöste. “Eine kausale Kette, dessen letztes Glied mein Berufsweg als Fotojournalist ist”, nennt der 31jährige Jakob Berr es heute. “Seitdem sich das erste Bild vor meinen Augen im Entwickler manifestierte, hat mich die Faszination für die Fotografie nicht mehr losgelassen.” So studierte Jakob Berr Fotojournalismus in München, Hannover und zuletzt an der Missouri School of Journalism in den USA. Nach drei Jahren in den Vereinigten Staaten, in denen er unter anderem für Tageszeitungen wie Valley News oder Denver Post fotografierte, zerrten seine bayrischen Wurzeln an ihm. Seit September vergangenen Jahres lebt Jakob Berr wieder in München und arbeitet als freier Fotograf.

Jakob Berr: Meditation, India

Mit der Offenheit, Zeichen zu erkennen und sich ihnen hinzugeben, so kam Jakob Berr zur Fotografie und so findet er seine Geschichten – manchmal finden sie auch ihn. Mitunter erscheinen sie eigenwillig, die vielfältigen Themen, mit denen sich Jakob Berr auseinandersetzt. Allen gemeinsam jedoch ist, dass eine große Menschenliebe aus ihnen spricht. Zu den Menschen, ihren Sorgen und Hoffnungen fühle er sich hingezogen, sagt Jakob Berr. Egal, wer sein Gegenüber ist, er möchte mehr erfahren. Und so offenbaren seine Geschichten, sosehr sie anecken, polarisieren oder auch beliebig erscheinen, etwas Reales und zutiefst Menschliches. In Bilderreihen sowie multimedialen Dokumentationen stellt Jakob Berr eine berührende Nähe zu seinen Protagonisten mit ihren ganz persönlichen und unterschiedlichen Geschichten her. Hearing Aidan erzählt vom dreijährigen Aidan, der durch eine Meningitis das Hörvermögen verlor und nun dank einer implantierten Hörhilfe (“hearing aid”) Sprechen lernt. I don’t belong in heaven begleitet den todkranken Joe und seine Familie. Eine Porträtserie wiederum zeigt Persönlichkeiten des Indie Musikfestivals Underground Music Showcase. Derzeit arbeitet Jakob Berr an einer Langzeitreportage über die türkische Gemeinde in Münchens südlichem Bahnhofsviertel, die von der VG Bild-Kunst gefördert wird.

Jakob Berr: Hearing Aidan

Forgiven, but not Forgotten erzählt von Valeria Brown, deren Tochter Angela von ihrem Freund im Drogenrausch ermordet wurde. Ausgangspunkt der Arbeit war die Auseinandersetzung mit dem Thema Todesstrafe. “Ich wollte mehr erfahren über die emotionalen Auswirkungen dieser Kette der Gewalt – vom Mord einer geliebten Person bis hin zum Todesurteil für den Täter und möglicherweise gar der Vollstreckung des Urteils.” Am Ende des Projekts besuchte Jakob Berr Valeria noch einmal, um ihr das Endprodukt zu zeigen. Sie saßen gemeinsam in ihrem Wohnzimmer auf dem Sofa und sahen sich gemeinsam die drei Kapitel der Geschichte an. Valeria sagte während der ganzen Zeit kein Wort. Als das letzte Kapitel vorüber war, saß sie einige Minuten lang still da und schaute auf den schwarzen Bildschirm. Dann wandte sie sich Jakob zu, nahm ihn in den Arm und hielt ihn für einen langen Moment an sich gedrückt. “Als Fotograf ist es ein wunderbares Gefühl, wenn seine Arbeit bei den Betrachtern eine Reaktion auslöst. Und diese Geste war für mich unbezahlbar, denn ich wusste, dass ich Valerias Geschichte gerecht geworden war. Seitdem verbindet uns eine innige Freundschaft”,  erzählt Jakob Berr.

Jakob Berr: Forgiven, but not Forgotten - Valeria am Grab ihrer Tochter

Während Forgiven, but not Forgotten einem persönlichen Interesse erwuchs, wurden andere Geschichten durch externe Einflüsse angestoßen und dank Jakob Berrs Fähigkeit, sich auf alles einzulassen, verwirklicht. Anfang 2008 besuchte er das kleine Fischerdorf Kuakata in Bangladesch. Ein Zyklon hatte die Region drei Monate zuvor völlig verwüstet, die Bewohner kämpften nach wie vor mit den Folgen der Katastrophe. Inspiriert vom Lebensmut der Dorfbewohner begann Jakob Berr spontan, an einer Geschichte über die Fischer und ihr Leben zu arbeiten.

Jakob Berr: Die Fischer von Kuakata

Mit den Bildern eines Slumbrandes in Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch, organisierte Jakob Berr mit zwei Kolleginnen im Frühjahr 2004 eine Spendenaktion in Deutschland, die über 10.000 € einbrachte. Mit Hilfe der Entwicklungshilfeorganisation NETZ e.V. konnten sie so eine Nothilfeaktion finanzieren. Auch die Bilder der Fischer in Kuakata haben sie für eine Spendenaktion verwendet, deren Erlös den am schlimmsten Betroffenen die nötigen Mittel einbrachte, um selbst wieder ein Einkommen zu erwirtschaften. Durch Jakob Berr ist Photocircle auf die Organisation NETZ e.V. aufmerksam geworden und konnte sie als Projektpartner gewinnen.

Jakob Berr: Slumbrand in Karail, Dhaka

Jakob Berrs Bilder gibt es jetzt auch auf Photocircle. Die wunderbare Vielfalt seines Portfolios findet ihr außerdem auf seiner eigenen Seite jakob-berr.com.

Nominiert für den Kopf schlägt Kapital Gründungswettbewerb!!!

„Herzlichen Glückwunsch!
 Sie wurden nominiert für den Gründer-Wettbewerb Kopf schlägt Kapital 2012!“.

Diese Info landete gestern in unserem Postfach und wir freuen uns riesig! Ziel des Gründer-Wettbewerbes der Stiftung Entrepreneurship ist es, Entrepreneure bekannt zu machen, die mit gut durchdachten Konzepten bereits gegründet haben. Der Gewinner wird im Rahmen des Entrepreneurship Summit 2012 im Henry Ford Bau der Freien Universität Berlin mit einem Preis ausgezeichnet.

Wir zählen jetzt auf Eure starken Zeigefinger, die noch bis zum 5. Oktober 2012 ganz oft für uns klicken müssen. Denn Gewinner ist, wer die meisten Stimmen online erhält! Mit nur 2 Klicks könnt Ihr unter diesem Link für uns abstimmen:

http://www.entrepreneurship.de/wettbewerb2012/photocircle/

Neben der Möglichkeit abzustimmen findet Ihr hier außerdem Details zu dem Wettbewerb und unserem Konzept.

Vielen Dank für Eure Unterstützung!

Zeichnung von unserem Patenkind Sannchay

Letzte Woche konnten wir uns über Post aus Kambodscha freuen. Unser 10 jähriges Patenkind Sannchay hat uns eine Karte geschickt mit einer kleinen Zeichnung.

We sponsor 10 year old Sannchay from Cambodia. Last week we received this drawing from her.

Sannchay lebt mit ihren Eltern, der Schwester und ihren drei Brüdern in einem kleinen Haus aus Holz und Schindeln und einem Dach aus Palmwedeln, Gras und Blättern. Eine eigene Latrine besitzt die Familie bislang nicht. Zum Kochen verwendet die Familie Holz als Brennmaterial, Wasser holen sie das ganze Jahr über aus einem Bohrbrunnen.

Mit Hilfe der Arbeit von Plan International und unserer Patenschaft unterstützen wir die  Gesundheitsaufklärung, bemühen uns um eine verbesserte schulische Infrastruktur und Zugang zu sauberem Trinkwasser in dem Dorf von Sannchay.

Unsere Patenschaft von Jyoti ist bereits zu 25 % finanziert, was uns wahnsinnig freut. Die Unterstützung der Patenschaft von Sannchay hingegen ist noch nicht angelaufen. Daher hoffen wir besonders, dass auch sie bei unseren nächsten Verkäufen berücksichtigt wird.

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