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Schulbildung für Mädchen in Bangladesh

Fördere auf Photocircle das NETZ-Projekt „Schulen für die Ärmsten in Bangladesch“ und ermögliche 5 Mädchen, die sonst keinen Zugang zu Bildung hätten, den Schulbesuch.

Kinder stecken voller Talente. In Bangladesch gehen jedoch über drei Millionen Kinder nicht zur Schule. Meist sind es die Kinder aus den ärmsten Familien, denen der Zugang verwehrt bleibt. Es fehlt schlicht das Geld. Doch Bildung ist grundlegend. Nur wer Lesen, Schreiben und Rechnen kann, hat eine echte Chance, später eine fair bezahlte Arbeit zu finden. Und ein angemessenes Gehalt bildet wiederum die Basis für die Ernährung der eigenen Kinder.

Mit Deiner Unterstützung förderst Du das NETZ-Projekt „Schulen für die Ärmsten in Bangladesch“ und ermöglichst Mädchen den Schulbesuch, die sonst keinen Zugang zu Bildung hätten. Die Organisation NETZ e.V. ist auf die Selbsthilfe der ärmsten Bevölkerung in Bangladesch spezialisiert.

Das Projekt gründet Schulen für indigene Minderheiten und für Kinder der ärmsten Familien auf den Schwemmland-Inseln im Norden des Landes. Jede Schule besteht aus einer Klasse mit 30 schulfähigen Kindern des Dorfes. Besonders Mädchen erfahren in diesem Projekt Förderung, da einige Eltern weniger Wert auf deren Bildung legen. Unterrichtet wird in den Fächern Bengalisch, Englisch, Mathematik, Sach- bzw. Sozialkunde und Kultur.

Mit dem Kauf eines Bildes auf Acrylglas, Alu Dibond oder Leinwand ermöglichst Du fünf Mädchen den Schulbesuch.

Jahrespatenschaft für Orang-Utan-Waise Miko

Hilf mit und unterstütze mit uns die Arbeit von BOS Deutschland. Photocircle übernimmt eine Jahrespatenschaft für den Orang-Utan Waisen Miko. Wenn Du Miko unterstützen willst, dann kannst Du das HIER mit diesen wunderschönen Kunstwerken tun.

Miko war ein Jahr alt und in schlechter Verfassung, als er in einem Dorf nahe des Sebangau-Nationalparks (Indonesien) gefunden wurde. Die Naturschutzbehörde hatte Informationen über einen illegal gehaltenen Orang-Utan erhalten. Sie fanden das eingesperrte Orang-Utan-Baby in einem Holzverschlag mitten in einem verlassenen Haus vor und informierten das BOS-Rettungsteam. Die Wunden an Mikos Händen und Füßen wurden versorgt. Mit Infusionen konnte er nach und nach aufgepäppelt werden. Menschliche Pflegemütter kümmern sich Tag und Nacht um Orang-Utan-Waisen wie Miko.

Mit deiner Unterstützung übernehmen wir eine Jahrespatenschaft für Miko in Höhe von 120 Euro in einer der Rettungsstationen unseres Projektpartners Borneo Orangutan Survival (BOS). Die Patenschaft trägt zur Finanzierung der Station bei, die verletzte und vertriebene Orang-Utans aufnimmt, medizinisch versorgt und betreut. Besonders die verwaisten Orang-Utan-Babys müssen in den Stationen erst alles lernen, was sie für ein Überleben im Dschungel brauchen, bevor sie in ein geschütztes Regenwaldgebiet zurück gebracht werden können.

In den letzten 3 Jahren hat sich Miko zu einem selbstbewussten und zufriedenen Orang-Utan entwickelt, der es liebt, täglich mehrmals am Tag ein Nickerchen zu halten. So sieht ein glücklicher Orang-Utan aus!

Tierisch gut die Armut besiegen

Foto: CARE

Ziegen und Schweine sehen nicht nur süß aus, sondern sie können auch ein wichtiger Zusatz für Familien sein. Seit jeher leben viele Familien mit und von ihren Herden (Kühe, Schweine, Ziegen oder Kamele). Doch der Klimawandel bedroht ihren Lebensstil zunehmend. Lange Trockenzeiten lassen viele Tiere verenden und verschlechtern die Ernte. Auch die Vorräte gehen zur Neige.

Mit Deiner Unterstützung wirkt unser Projektpartner CARE der Verelendung vieler Gemeinden z.B. in Asien und Afrika mit dem Bau von Schulen, Brunnen und Dorfläden entgegen – und hilft, die Herden wieder aufzustocken. Mit unseren Projekten können sich Familien in Myanmar und Niger durch den “Familienzuwachs” ein kleines Einkommen erwirtschaften.

In Myanmar erhalten Familien ein Jungschwein, das 50 Euro kostet. Mit dem Schwein können sie sich eine kleine Schweinezucht und damit eine Existenz aufbauen. In Niger bekommen Familien zwei Ziegen, die ihnen als Nutztiere wichtige Lebensmittel liefern und als Geldeinnahmequelle dienen. Ein Ziegen-Paar kostet 60 Euro. Mit jedem Kauf eines Acrylglas Bildes oder eines Fotos auf Leinwand oder Alu Dibond, das in Myanmar oder Niger gemacht wurde, könnt Ihr die Finanzierung von Schweinen und Ziegen unterstützen.

Wellenreiten, Fotos machen

“Irgendwo in der Welt surfen gehen”, dafür wird Lars Jacobsen bezahlt. Als Chefredakteur des SURFERS Magazins hat er sein Hobby zum Beruf gemacht und tut nun genau das, wovon die meisten nur träumen: An die schönsten und spannendsten Flecken der Erde reisen.

lars jacobsen - sunset
Lars Jacobsen – Sunset

Durch das Reisen kam er auch zur Fotografie: “Ich hätte es als eine Sünde empfunden, über meine Reisen nur zu schreiben. Ich wollte die Schönheit der Länder, Kulturen und Menschen, die ich unterwegs traf, festhalten.” Und so lesen sich auch seine Bilder: Wie ein Reisetagebuch mit perfekten Wellen, schönen Menschen, Salz auf der Haut und Strandmatte. Mittlerweile hat Lars Jacobsen als freiberuflicher Fotograf schon für sämtliche internationale Firmen und Magazine gearbeitet. Für seinen Traumjob sei er “unendlich dankbar”. Nicht zuletzt deshalb sei das Konzept von Photocircle für ihn ein Imperativ – um denjenigen etwas zurückgeben, die weniger Glück haben.

Surfer fotografiert von Lars Jacobsen

Grautöne, die nicht verblassen

Foto: Stephan Opitz

Die Seele eines Bildes zeigt sich in seinen Grauwerten, findet Stephan Opitz. Ob verlassene Gebäude in Brandenburg, den Schweizer Aletsch Gletscher oder ein tibetisches Mädchen, Stephan Opitz fotografiert am liebsten in Schwarz-Weiß. Montagen und großartige Bearbeitungen sind ihm fremd. Er möchte zeitlose Aufnahmen machen, die sich auf das Wesentliche beschränken. “Es gibt sicher bearbeitete Bilder, die vom Bildaufbau und der Gestaltung perfekt umgesetzt sind, jedoch sind diese meist nur kurzzeitig interessant und verblassen mit der Zeit. Ich versuche mit meinen Bildern eine Wirkung zu erzielen und dabei so nah wie möglich an der Wirklichkeit zu bleiben.”, erklärt Stephan Opitz, der mit Architekturfotografie angefangen hat. Dabei experimentierte er mit der Kamera, fotografierte ein Motiv zu unterschiedlichen Tageszeiten, bis die Natur ihm das perfekte Licht schenkte.

Heute arbeitet er gern mit Langzeitbelichtungen, um Landschaften Dynamik einzuhauchen. Mittlerweile hat Stephan Opitz schon in Mexiko, Kenia und zuletzt in China fotografiert. Nach China kam der Geologe primär für seine Doktorarbeit und fand auf dem Tibetplateau wunderbare Motive: Die Tibeter. Doch es fiel ihm nicht leicht, Menschen zu fotografieren, denen es weitaus schlechter ging als ihm. “Ich habe versucht, sie zu fragen, ob ich sie fotografieren kann und Ihnen danach die Bilder auf dem Display gezeigt. Das hat geholfen, das Eis zu brechen.”

Am liebsten würde Stephan Opitz mit seiner Fotografie etwas bewirken, auf die schweren Lebensbedingungen der Tibeter in China aufmerksam machen. Damit hat er schon angefangen, indem er unbeschönigt die Schönheit seiner Motive zeigt. Stephan Opitz’ Bilder gibt es nun auch auf Photocircle zu kaufen.

Chancen verbessern mit Schülerpaten Berlin e.V.

Schülerpaten e.V. fördert interkulturellen Austausch

Foto: Schülerpaten Berlin e.V.

Kinder mit Migrationshintergrund besuchen die Schule nicht mit den gleichen Voraussetzungen wie ihre Klassenkameraden. Nachhilfe und individuelle Förderung können dazu beitragen, ihre Chancen zu verbessern. Gleichzeitig besteht unter Berliner Studenten ein enormes Potenzial ehrenamtlichen Engagements. Schülerpaten Berlin e.V. verbindet das eine mit dem anderen, indem ehrenamtliche Studenten als Nachhilfepaten an Schüler mit arabischem Hintergrund vermittelt werden.

Die Idee, 1-zu-1-Patenschaften zwischen Ehrenamtlichen und Kindern mit arabischem Migrationshintergrund zu schaffen, entstand aus dem Bedarf nach kostenloser Nachhilfe bei ihrem Kooperationspartner Al Nadi, einer berlinweiten Beratungsstelle für arabische Frauen in Berlin. Diese Idee wurde Anfang 2009 durch Berliner Stipendiaten der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) aufgegriffen und in ein Projekt umgesetzt, welches durch die sdw gefördert wurde. Mit der Vereinsgründung im Juli 2010 steht Schülerpaten Berlin e.V. auf eigenen Beinen.

Ziel ist es, die Bildungschancen von Kindern mit Migrationshintergrund zu verbessern und kulturellen Austausch zu fördern. Die Ehrenamtler erhalten dafür Fortbildungen, die grundlegende pädagogische Kompetenzen sowie Kenntnisse über die arabische Kultur vermitteln. Photocircle wird Schülerpaten Berlin e.V. künftig als Projektpartner unterstützen und damit die Ausbildung und Vermittlung weiterer Paten ermöglichen.