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In einer anderen Zeit

In diesem Beitrag erzählt uns die Berliner Fotografin Aurica Voss die Geschichte zu Ihrem Bild “In einer anderen Zeit”. 

Als Fotografin empfinde ich einzelne Szenen in Städten als Inszenierungen der Gesellschaften und des Lebens, die oftmals in sich den Widerspruch tragen, unbewusst entstanden zu sein. Dieser Widerspruch ist es, der mich fasziniert und den ich  – auch meist unbewusst – mit meiner Fotografie ausdrücken möchte.

Mein Foto “In einer anderen Zeit” ist eine Momentaufnahme einer vom Zufall kreiierten Inszenierung und beinhaltet eine Geschichte, die eigentlich niemand besser erzählen kann als das Bild selbst.

Im Frühjahr 2011 reiste ich mit zwei Freunden durch Kuba. In Cienfuegos verbrachten wir zwei Tage, in denen wir zu Fuß die Stadt erkundeten. Cienfuegos ist eine wunderschöne, alte Stadt, in der jede Häuserfassade eine Geschichte zu erzählen scheint. Auch hier, wie fast überall in Kuba, wo eine Häuserwand oder eine Mauer steht, sind noch die Spuren der politischen Vergangenheit Kubas sichtbar und lösen zwiespältige Gefühle aus.

Oft habe ich mich bei unseren Streifzügen gefragt, ob die Menschen in den Häusern, auf denen die Abbilder einstiger Helden zusammen mit dem Putz abbröckeln, sich noch mit diesen verbunden fühlen oder ob sie sie gar nicht mehr wahrnehmen, so wie etwas aus unserer bewussten Wahrnehmung zu verschwinden scheint, das immer da ist.

Die Szene auf meinem Foto ist für mich ein Sinnbild für diese Frage und für einen Teil der Antwort darauf, die ich in Gesprächen mit Einheimischen gefunden habe. Das Foto ist in einer Straße am Hafen entstanden. Das Bildnis ist zwar noch nicht so verblichen wie viele andere in dem selben Wohnviertel, aber es ist versteckt hinter dem Vorhang des Alltags.

Das Bild “In einer anderen Zeit” sowie eine Auswahl aus dem Portfolio der Fotografin könnt Ihr auf Photocircle kaufen. Aurica Voss verzichtet auf 50% ihres Verdienstes zugunsten sozialer Projekte in der Region. 

Tierisch gut die Armut besiegen

Foto: CARE

Ziegen und Schweine sehen nicht nur süß aus, sondern sie können auch ein wichtiger Zusatz für Familien sein. Seit jeher leben viele Familien mit und von ihren Herden (Kühe, Schweine, Ziegen oder Kamele). Doch der Klimawandel bedroht ihren Lebensstil zunehmend. Lange Trockenzeiten lassen viele Tiere verenden und verschlechtern die Ernte. Auch die Vorräte gehen zur Neige.

Mit Deiner Unterstützung wirkt unser Projektpartner CARE der Verelendung vieler Gemeinden z.B. in Asien und Afrika mit dem Bau von Schulen, Brunnen und Dorfläden entgegen – und hilft, die Herden wieder aufzustocken. Mit unseren Projekten können sich Familien in Myanmar und Niger durch den “Familienzuwachs” ein kleines Einkommen erwirtschaften.

In Myanmar erhalten Familien ein Jungschwein, das 50 Euro kostet. Mit dem Schwein können sie sich eine kleine Schweinezucht und damit eine Existenz aufbauen. In Niger bekommen Familien zwei Ziegen, die ihnen als Nutztiere wichtige Lebensmittel liefern und als Geldeinnahmequelle dienen. Ein Ziegen-Paar kostet 60 Euro. Mit jedem Kauf eines Acrylglas Bildes oder eines Fotos auf Leinwand oder Alu Dibond, das in Myanmar oder Niger gemacht wurde, könnt Ihr die Finanzierung von Schweinen und Ziegen unterstützen.

Nominiert für den Kopf schlägt Kapital Gründungswettbewerb!!!

„Herzlichen Glückwunsch!
 Sie wurden nominiert für den Gründer-Wettbewerb Kopf schlägt Kapital 2012!“.

Diese Info landete gestern in unserem Postfach und wir freuen uns riesig! Ziel des Gründer-Wettbewerbes der Stiftung Entrepreneurship ist es, Entrepreneure bekannt zu machen, die mit gut durchdachten Konzepten bereits gegründet haben. Der Gewinner wird im Rahmen des Entrepreneurship Summit 2012 im Henry Ford Bau der Freien Universität Berlin mit einem Preis ausgezeichnet.

Wir zählen jetzt auf Eure starken Zeigefinger, die noch bis zum 5. Oktober 2012 ganz oft für uns klicken müssen. Denn Gewinner ist, wer die meisten Stimmen online erhält! Mit nur 2 Klicks könnt Ihr unter diesem Link für uns abstimmen:

http://www.entrepreneurship.de/wettbewerb2012/photocircle/

Neben der Möglichkeit abzustimmen findet Ihr hier außerdem Details zu dem Wettbewerb und unserem Konzept.

Vielen Dank für Eure Unterstützung!

Der erste Photocircle-Wettbewerb hat begonnen!!!

Wir sind nun fast vier Wochen Online und es wird Zeit für unseren ersten Fotowettbewerb!

So funktioniert’s:

Alle bei uns registrierten Fotografen haben die Möglichkeit auf unserer Facebook Seite https://www.facebook.com/photocircle.net eines ihrer bei Photocircle zum Verkauf angebotenen Bilder hochzuladen. Ziel des Wettbewerbes ist es, so viele „Likes“ wie möglich für das eigene Bild zu sammeln, um einen der begehrten Preise zu gewinnen. Die drei Fotografen mit den meisten „Likes“ erhalten Photocircle Gutscheine, über den Gewinner berichten wir zusätzlich auf unserem Blog. Mitmachen lohnt sich also!

And the winners are....

Für euch Fotografen heißt es jetzt: Schnell ein Bild hochladen und so viele Freunde wie möglich motivieren, für Dein Bild abzustimmen.

Der Wettbewerb endet am 3. September 2012 um 12:00 Uhr – los geht’s!

Hier sind die Teilnahmeregeln: 

  • Veröffentliche eines Deiner Bilder, das Du auf Photocircle zum Verkauf anbietest, auf unserer Facebook Seite.
  • Sammele so viele “Likes” von Deinen Freunden und Bekannten wie möglich.
  • “Likes” sind nur gültig, wenn auch unsere Facebook Seite ein “Like” bekommt.
  • Die 3 Fotografen, deren Fotos die meisten “Likes” erreichen, werden als Gewinner auf unseren Blog gekürt und bekommen einen Preis.
  • Der Wettbewerb startet ab sofort und endet am 03.09.2012 um 12:00.
  • Teilnahmeberechtigt sind alle Fotografen, die bei uns bis zum 20:08.2012 um 18:00 ein Bild in unserer Online Galerie hatten.

Durch die Lüfte mit Rob van Kessel

Der Fotograf Rob van Kessel kommt aus den Niederlanden, lebt aber seit zwölf Jahren in Köln. Als Pilot hat er regelmäßig die Metropolen der Welt vor der Linse, seiner Wahlheimat hat er jedoch auch eine eigene Seite gewidmet: WirLiebenKoeln.de. Für uns holt Rob van Kessel einige Bilder aus seiner Schatzkiste: Rob van Kessel auf Photocircle.

Rob van Kessel: New York

“Seit über 20 Jahren bin ich von der Fotografie fasziniert und je älter ich werde, umso ausgeprägter wird diese Faszination und umso mehr sehe ich die unendlichen kreativen Dimensionen, die die Fotografie zu bieten hat. Mein Stil ändert sich immer wieder. Das hält mich wach, macht mich zu einem besseren Fotografen und ist meiner Meinung nach eine zwingende Voraussetzung, um erfolgreich zu werden. Um es mit den Worten des Malers Edgar Degas zu beschreiben: ‘Ich bin froh, dass ich meinen Stil noch nicht gefunden habe, ich würde mich zu Tode langweilen.’

Rob van Kessel: San Francisco

Was ich am liebste fotografiere: Städte, Dynamik, Menschen, Leben, am besten vereint in der Streetfotografie. Mitten in einer Stadt weiß man nie, was passieren wird. Hauptsache, man hält die Augen auf, hat ein wenig Glück und seine Kamera dabei. In meinem Beruf bereise ich Woche für Woche die Metropolen unserer Erde. Wenn ich morgens um 5 Uhr in San Francisco mein Hotel verlasse, ist das für mich immer der Anfang eines kleinen Abenteuers. Kamera und Stativ in der einen Hand, einen Pappbecher mit viel zu heißem Kaffee in der anderen, Stadtplan in der Innentasche, dann kann es losgehen. Und wenn ich dann stundenlang durch eisige Kälte oder sengende Hitze gelaufen bin und dabei auch nur ein gutes Foto herausgekommen ist, hat sich die Mühe schon gelohnt.

Rob van Kessel: Mumbai - Pipeline Project

Ich war kürzlich zwei Tage lang auf der Frischwasser Pipeline von Mumbai unterwegs. Auf die Idee kam ich, als ich vor einigen Monaten aus meinem Hotelzimmer in Mumbai auf diese Röhre blickte. Dort tummelten sich die Menschen, liefen herum oder saßen zusammen und unterhielten sich. Das musste ich mir ansehen. Also bin ich durch die Slums gelaufen bis ich irgendwo auf diese Röhre klettern und einige Bilder schießen konnte. Als Mumbai im Mai wieder in meinem Dienstplan auftauchte, habe ich noch ein wenig recherchiert und kurzerhand beschlossen, eine Wanderung auf dieser Wasserleitung zu machen. Das war unglaublig. Ich war stundenlang unterwegs und habe dabei eine Menge erlebt, so viel Armut und gleichzeitig so viele glückliche Gesichter gesehen. Die Pipelines waren der Leitfaden in diesem Projekt und sorgten zudem für das visuelle Setting.

Rob van Kessel: Grönland aus der Luft

Aus dem Flugzeug gelingen mir einzigartige Luftaufnahmen, so wie hier von Grönland. Ich bin zwar ein kommunikativer Mensch, richtig gut fotografieren kann ich aber nur alleine. Ich muss mich völlig auf das visuelle Geschehen konzentrieren, um gute Ergebnisse zu erzielen. Eine weiterer Punkt ist meine mentale Fitness. Wenn ich müde bin, brauche ich mich gar nicht mit der Kamera aufmachen. Zum Glück komme ich mit Jetlags gut zurecht.”

Chancen verbessern mit Schülerpaten Berlin e.V.

Schülerpaten e.V. fördert interkulturellen Austausch

Foto: Schülerpaten Berlin e.V.

Kinder mit Migrationshintergrund besuchen die Schule nicht mit den gleichen Voraussetzungen wie ihre Klassenkameraden. Nachhilfe und individuelle Förderung können dazu beitragen, ihre Chancen zu verbessern. Gleichzeitig besteht unter Berliner Studenten ein enormes Potenzial ehrenamtlichen Engagements. Schülerpaten Berlin e.V. verbindet das eine mit dem anderen, indem ehrenamtliche Studenten als Nachhilfepaten an Schüler mit arabischem Hintergrund vermittelt werden.

Die Idee, 1-zu-1-Patenschaften zwischen Ehrenamtlichen und Kindern mit arabischem Migrationshintergrund zu schaffen, entstand aus dem Bedarf nach kostenloser Nachhilfe bei ihrem Kooperationspartner Al Nadi, einer berlinweiten Beratungsstelle für arabische Frauen in Berlin. Diese Idee wurde Anfang 2009 durch Berliner Stipendiaten der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) aufgegriffen und in ein Projekt umgesetzt, welches durch die sdw gefördert wurde. Mit der Vereinsgründung im Juli 2010 steht Schülerpaten Berlin e.V. auf eigenen Beinen.

Ziel ist es, die Bildungschancen von Kindern mit Migrationshintergrund zu verbessern und kulturellen Austausch zu fördern. Die Ehrenamtler erhalten dafür Fortbildungen, die grundlegende pädagogische Kompetenzen sowie Kenntnisse über die arabische Kultur vermitteln. Photocircle wird Schülerpaten Berlin e.V. künftig als Projektpartner unterstützen und damit die Ausbildung und Vermittlung weiterer Paten ermöglichen.

Projektpartner UNO-Flüchtlingshilfe

Wir freuen uns, dass wir die UNO-Flüchtlingshilfe als Projektpartner für Photocircle gewonnen haben. Zukünftig könnt Ihr mit Eurer Bestellung bei Photocircle somit aktuelle Hilfsprojekte für Flüchtlinge aus Somalia, Mali und dem Sudan unterstützen. Die UNO-Flüchtlingshilfe, Spendenpartner des UNHCR (Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen), leistet dort unbürokratische Soforthilfe, indem sie Flüchtlingslager einrichtet und die Flüchtlinge mit lebensnotwendigen Hilfsgütern versorgt. Weltweit befinden sich über 43 Millionen Menschen auf der Flucht.

Halima und Mariam – beide sieben Jahre alt – sind mit ihren Familien in den Niger geflohen und leben jetzt im Mangaize Flüchtlingslager.

UNHCR / H. Caux

Findet die Katze!

Dieses Foto zeigt ein Katze, die sich gut getarnt am Feuer wärmt. Das Foto wurde in einem kleinen Dorf in den Peruanischen Anden gemacht. Mit einem Kauf einer Leinwand kannst Du sehr bald auch ein Projekt eines unserer Partner in Peru unterstützen. Wir freuen uns auf Eure Fotos.Wer findet die Katze? Das Foto wurde in einem kleinen Dorf in den Peruanischen Anden gemacht. Mit dem Kauf eines Kunstdruckes auf Photocircle kannst Du sehr bald eines unserer Partnerprojekte in Peru unterstützen. Wir freuen uns auf Eure Fotos. Bis bald!

Wie transparent seid Ihr?

Wir versuchen die Zahlungsströme so transparent wie möglich zu gestalten. Jeder Kunde und Nutzer kann jederzeit sehen, welcher Betrag  bei einem Kauf dem jeweiligen Projekt zufließt. Weiterhin wird transparent kommuniziert in welcher Höhe das Projekt bereits finanziert ist bzw., wie viel Geld zur Durchführung des Projektes fehlt.

Nach der Finanzierung des Projektes erhalten alle Unterstützer, also Kunden, die mit dem Kauf eines Bildes und Fotografen, die durch die Bereitstellung Ihrer Bilder, das jeweilige Projekt unterstützt haben, einen Bericht zum Fortschritt des jeweiligen Projektes inklusive Bildmaterial von unseren Organisationen zur Verfügung gestellt.

Wie wird das Geld für die sozialen Projekte generiert?

Transparenz steht bei uns an oberster Stelle. Daher ist es für uns besonders wichtig, dass Ihr wisst, was mit Eurem Geld passiert.

Mit jedem fließen 6% des Nettoverkaufspreises in ein soziales Projekt Eurer Wahl. Wichtig ist uns zu kommunizieren, dass wir diese 6% von unserer Marge abziehen und nicht auf den Preis für unsere Kunden draufschlagen. Ihr zahlt nicht mehr, wir nehmen weniger! Unser Ziel ist nicht die Gewinnmaximierung. Wir wollen eine Plattform schaffen, auf der das Motiv am Erfolg der Bilder beteiligt wird, um so die Welt ein bisschen gerechter und besser zu gestalten.

Kauft Ihr ein Bild unserer Fotografen, so richtet sich die Höhe der Projektunterstützung zum einen ebenfalls danach in welcher Größe und auf welchem Medium Ihr das jeweilige Bild bestellt. Zum anderen ist der Preis entscheidend, den der Fotograf für sein Foto festlegt. Unsere Fotografen entscheiden, für wie viel sie ihre Fotos verkaufen wollen und wie hoch der Anteil der Projektunterstützung und ihr eigener Gewinn sein soll. Zurzeit liegt der minimale Spendenanteil bei 30%. Das heißt, unsere Fotografen machen nicht nur großartige Aufnahmen, sie helfen zudem der Welt mit ihrer Arbeit.

Photocircle garantiert zudem, dass immer 100% der angegebenen Projektunterstützung der jeweiligen Organisation zufließt, die das soziale Projekt durchführt. Alle anfallenden Kosten (z.B. Transaktionskosten und administrative Kosten) werden Photocircle übernommen.

Das Ziel von Photocircle ist es, ein Win-win-Situation für alle Beteiligten zu schaffen. Wir wollen ein Plattform schaffen, auf der Fotografen kostenlos Ihre Bilder in Ihren eigenen Galerien zum Verkauf anbieten können, um so Ihren Umsatz zu steigern und soziale Projekt in den Regionen zu unterstützen, die sie bereist und lieben gelernt haben. Kunden sollen bei uns Premium Produkte bekommen und etwas Gutes tun können ohne dafür ein Mehr an Aufwand und Geld leisten zu müssen.