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Grundschulbildung für Mädchen in Bangladesch

Nicht überall ist es so einfach an Bildung zu kommen wie bei uns. In Bangladesch gehen über drei Millionen Kinder nicht zur Schule, meistens die aus den ärmsten Familien.

Netz e.V. Schule in Bangladesch

Foto: Netz e.V.

In Bangladesch fehlt es oft schlicht das Geld für die Schulgebühren zu zahlen. Besonders Mädchen sind von dieser Armut betroffen, da die Familien oft weniger Wert auf deren Bildung legen als auf die der Söhne. Doch Bildung ist die Voraussetzung eine fair bezahlte Arbeit zu finden. Nur wer lesen, schreiben und rechnen kann, hat eine echte Chance einen gut bezahlten Beruf zu ergattern und eine gute Grundlage für ein menschenwürdiges Leben für sich und seine Familie zu legen.

Mit Eurer Hilfe konnten wir nun fünf weiteren Mädchen den Gang zur Grundschule ermöglichen und ihnen somit einen Grundstein für ein gutes Leben legen.

Netz e.V. Schule in Bangladesch

Foto: Netz e.V.

Das Projekt von Netz gründet Schulen für indigene Minderheiten und für Kinder der von Armut betroffenen Familien auf den Schwemmland-Inseln im Norden des Landes. In der Schule werden die Kinder in der sie in Bengalisch, Englisch, Mathematik, Sach- bzw. Sozialkunde und Kultur unterrichtet. Netz legt besonderen Wert auf die Schulung der Lehrkräfte und ist bemüht diesen kindgerechte Lehrmethoden beizubringen.

Weitere Details zum Projekt findest Du auf unserer Webseite

Asha und Alo – Hoffnung und Licht

Vor zwei Wochen konnten wir unser Projekt in Bangladesh finanzieren und fünf jungen Mädchen den Gang in die Grundschule ermöglichen. Heute erzählt uns Florian Albrecht von unser Partnerorganisation Netz e.V. die Geschichte von einem der Mädchen aus dem Projekt. 

Liebe Photocircle-Community,

ich möchte Ihnen von Asha erzählen – ihre Familie zählt zu den Ärmsten in Bangladesch:

Die Familie ist landlos. Ashas Vater ist Tagelöhner. Er verdient gerade mal 14 Cent in der Stunde. Oft findet er keine Arbeit. Sein Jahresverdienst für die vierköpfige Familie liegt bei 115 Euro. Unglaublich: Während wir im Überfluss leben hat Ashas Familie die meiste Zeit kaum genug zu Essen.

Asha Bangladesch

Asha

Das letzte Jahr war für Ashas Familie sehr ereignisreich: Seit Jahresbeginn geht Asha in eine NETZ-Grundschule. Im März wurde ihre Schwester Alo geboren. Und ihre Mutter wurde in das NETZ-Programm zur Sicherung der Grundbedürfnisse „Ein Leben lang genug Reis“ aufgenommen.

Asha strahlt als sie aus der Schule kommt. Dort gab es Reis mit Linsen. Einfach, aber es schmeckt gut und sättigt. In den Zeiten, in denen der Hunger am größten ist, gibt es an Ashas Schule ein Mittagessen, zubereitet von den Müttern und der Lehrerin. Finanziert durch Spender aus Deutschland und das Entwicklungsministerium.

Elemantary School

Foto aus der Grundschule

Als Ashas Vater von der Feldarbeit kommt, erzählt er, wie froh er ist, dass sein Kind zur Schule geht. „Asha soll mindestens bis zur zehnten Klasse lernen,“ er hält inne und sagt dann: „Asha ist unsere Hoffnung!“

Denn „Asha“ heißt auf Deutsch Hoffnung. Und „Alo“, der Name der kleinen Schwester, bedeutet Licht.  Ich hoffe, dass diese Geschichte Sie motiviert, aktiv zu werden. Denn mit Ihrer Unterstützung kann NETZ e.V. auch anderen Kindern die Möglichkeit des  Schulbesuches eröffnen. Mit nur 46 Euro können Sie den Unterricht eines Kindes für ein ganzes Jahr sichern.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Herzliche Grüße

Ihr Florian Albrecht

Grundschuldbildung in Bangladesh

Wir haben unser Projekt in Bangladesch finanziert! Dank Eurer Unterstützung können wir nun mit unserem Projektpartner Netz e.V. fünf Mädchen den Zugang zur Grundschule ermöglichen.

Grundschulbildung in Bangladesch

Details zum Projekt findet Ihr auf der Projektseite. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei allen Fotografen und Kunden bedanken, die den diesen Kreis geschlossen haben. Ihr seid super!

Durch den Verkauf folgender Bilder konnten wir das Projekt realisieren. Natürlich könnt Ihr diese Bilder auch weiterhin bei uns in bester Galeriequalität kaufen und Gutes tun. Klickt einfach auf die Bilder und Ihr gelangt direkt in die Galerien unserer Fotografen.

Fishermen launching their boat in the morning, Bangladesh von Jakob Berr

Fischerboot, Philippinen von Jens Rosbach

Crossing Hong Kong von Rob van Kessel

the fisherman von Simon Bode

the next Generation von Brett Elmer

Xitang Water Village at Night von Rob Smith

Myanmar exteriors von Simon Bode

beten für das tägliche mahl von Walter Luttenberger

Life On The Path von Quinn Ryan Mattingly

tibetischer Landarbeiter von Stephan Opitz

Secret Observeer - Manuel Ferlitsch

Schulbildung für Mädchen in Bangladesh

Fördere auf Photocircle das NETZ-Projekt „Schulen für die Ärmsten in Bangladesch“ und ermögliche 5 Mädchen, die sonst keinen Zugang zu Bildung hätten, den Schulbesuch.

Kinder stecken voller Talente. In Bangladesch gehen jedoch über drei Millionen Kinder nicht zur Schule. Meist sind es die Kinder aus den ärmsten Familien, denen der Zugang verwehrt bleibt. Es fehlt schlicht das Geld. Doch Bildung ist grundlegend. Nur wer Lesen, Schreiben und Rechnen kann, hat eine echte Chance, später eine fair bezahlte Arbeit zu finden. Und ein angemessenes Gehalt bildet wiederum die Basis für die Ernährung der eigenen Kinder.

Mit Deiner Unterstützung förderst Du das NETZ-Projekt „Schulen für die Ärmsten in Bangladesch“ und ermöglichst Mädchen den Schulbesuch, die sonst keinen Zugang zu Bildung hätten. Die Organisation NETZ e.V. ist auf die Selbsthilfe der ärmsten Bevölkerung in Bangladesch spezialisiert.

Das Projekt gründet Schulen für indigene Minderheiten und für Kinder der ärmsten Familien auf den Schwemmland-Inseln im Norden des Landes. Jede Schule besteht aus einer Klasse mit 30 schulfähigen Kindern des Dorfes. Besonders Mädchen erfahren in diesem Projekt Förderung, da einige Eltern weniger Wert auf deren Bildung legen. Unterrichtet wird in den Fächern Bengalisch, Englisch, Mathematik, Sach- bzw. Sozialkunde und Kultur.

Mit dem Kauf eines Bildes auf Acrylglas, Alu Dibond oder Leinwand ermöglichst Du fünf Mädchen den Schulbesuch.