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Kevin Russ – On the Road, Musik: Graham Candy (NZ)

Beeindruckende Ebenen, tiefe Schluchten, Nebelige Wälder und Imposante Tieraufnahmen. Die atemberaubenden Bilder des Vollzeit Reisenden Fotografen Kevin Russ (USA) nehmen den Betrachter mit auf eine Reise durch die Natur des amerikanischen Westens.

Street Bison

Wir freuen uns die Ausstellung „On the road“ des freiheitsliebenden Fotografen Kevin Russ vorzustellen. Russ Aufnahmen sind während eines einjährigen Roadtrips durch den Westen Amerikas entstanden. Die Ausstellung wird im Haus am See, direkt am Rosenthaler Platz in Berlin Mitte, vom 4. bis 24. September 2013 stattfinden. Am Mittwoch, den 4. September, ist die Vernissage mit einem Live Konzert des neuseeländischen Singer-Songwriters Graham Candy.

Nach mehreren Jahren als Portraitfotograf in Portland (USA) fühlte sich Kevin Russ ausgebrannt und entschied sich mit seinem Auto und seiner Kamera für ein Jahr durch den wilden Westen Amerikas zu reisen. Während der Zeit schlief er in seinem Auto, fotografierte neben beeindruckenden Landschaften auch wild lebende Tiere (meistens mit seinem iPhone) und schafft es, mit seinen Bildern das Gefühl von roher, unberührter und wunderschöner Natur herüberzubringen. Russ wurde als „full time traveler und explorer“ bekannt und hat mittlerweile eine große Fanbase im Internet (60.000 Follower auf Instagram).

Kevin Russ verkauft eine Auswahl seiner Bilder auf Photocircle, einer in Berlin ansässigen Online Fine Art Fotoplattform. Mit jedem Verkauf unterstützt er mit 60% seines Erlöses soziale Projekte in Haiti, Kolumbien oder Brasilien.

Graham Candy

Der Singer/Songwriter aus Neuseeland wird in seiner Heimat Neuseeland in Fachkreisen bereits als musikalischer Rohdiamant gehandelt. Mit dieser Stimme ist das auch kein Wunder. Erstmalig auf einer Bühne in Berlin wird Graham Candy eine Mischung aus eigenen Songs und Coverversionen zum Besten geben. Gänsehautmomente sind garantiert! 

Weitere Bilder von Kevin Russ:

Horse Friends

Young Buck

Sunrise Forest

Bilder einer Ausstellung

Am Samstag haben wir unsere Ausstellung in der Galerie der Jungen Pächter eröffnet. Wir möchten uns bei Euch für den tollen Abend bedanken! Hier haben wir nun mal ein paar Bilder der Vernissage zusammengetragen. Mehr Bilder findet Ihr auf unserer Facebook Seite.

Bis Samstag 20:00 sind unsere Pforten in der Schlesischen Straße 19 (10997 Berlin Kreuzberg) noch für Euch geöffnet. Kommt vorbei! Wir freuen uns über Euren Besuch!

Vernissage Photocircle

Photocircle - Vernissage in der Galerie der Jungen Pächter

Kevin Russ - Foggy Forest Creek

Photocircle Galerie Eröffnung

Vernissage von Photocircle in Kreuzberg

Gallery opening

Alle ausgestellten Werke können direkt in der Galerie oder aber auf unserer Photocircle-Homepage erworben werden. Bis zu 30% des Erlöses fließen dabei in unsere Projekte.

Zur Feier unserer Ausstellungseröffnung gibt es diese Woche außerdem unsere Acrylglasbilder schon ab 25 € bei uns zu kaufen. Wie schön und elegant auch schon die kleinsten Kaschierungen aussehen können, seht Ihr auch in der Ausstellung!

Stephan Opitz: From Tibet to Shanghai

Das Fotografieren bringt sich Stephan Opitz seit 2006 autodidaktisch bei. „Bevorzugt habe ich am Anfang Architektur fotografiert und konnte dabei viel über Bildaufbau und Gestaltung eines Bildes lernen“. Er ist Geologe und reist häufig mit seiner Kamera, wenn er mal wieder auf Studienreise geht. Besonders wichtig ist Opitz „die “Seele” des Bildes. Bilder sind für [ihn] dann interessant und spannend wenn sie eine Geschichte erzählen oder aber Emotionen wecken“

Stephan Opitz: Shanghai Study 7

Die schwarz-weiß Fotografie konzentriert sich auf das Wesentliche

Die schwarzweiß Fotografie ist Stephan Opitz‘ Steckenpferd. Farben lenkten zu sehr vom Wesen des Bildes ab, im monochromen ist das Bild auf Kontrast, Komposition, Licht, Struktur und Form reduziert. Daher auch sein anfängliches Interesse an Architektur: Klare Strukturen und Formen dominieren viele seiner Bilder. Stephan Opitz ist einer der Fotografen, die sehr viel über ein Bild und dessen Komposition nachdenken. Oft kommt er mehrmals an einen Ort zurück, um das richtige Licht für ein Bild zu erwischen. Auf seinen Reisen konnte er das leider nicht immer so umsetzen, dafür hat er dort gelernt zu improvisieren. Auf die Frage, was ihn inspiriert, antwortete er: „Ganz unterschiedlich: mal Bilder anderer Fotografen, aber auch meine Umwelt, mal das Licht oder ein bestimmte Situation. Derzeit arbeite ich bevorzugt an Bildserien zu unterschiedlichen Themen“

Stephan Opitz: Tibetian Plateau Study 7

Seine Studienreisen bringen ihn an die entferntesten Orte

Überhaupt reist Stephan Opitz viel und gerne. Er ist Geologe und seine Studienreisen bringen ihn an die entferntesten Orte. Er zeigt China von einer anderen Seite, die sich viele Menschen nur schwer vorstellen können: Durch seine wissenschaftlichen Expeditionen hatte er die Möglichkeit tiefer hinter die Fassade zu schauen und was er dort fand, war für ihn eine zutiefst beeindruckende Erfahrung. Entstanden sind Aufnahmen von stolzen Menschen, die unter den härtesten und unmöglichsten Bedingungen leben. Zu sehen sind viele dieser Werke in seiner aktuellen Ausstellung „From Tibet to Shanghai -Contrasts from the central empire (China)”. Sie läuft noch bis zum 02. August 2013.

Alle Bilder der aktuellen Ausstellung wird es bei uns zu kaufen geben. Stefan Opitz würde sich freuen, wenn einige seiner Bilder dazu beitragen einen guten Zweck zu unterstützen.

Stephan Opitz: Tibetian Plateau Study 8

Stephan Opitz: Tibetan People 1

Stephan Opitz: Tibetian Plateau Study 5

Freedom Exhibition

Heute möchten wir Euch zu der Ausstellung “Freedom” einladen. Die Fotografinnen Jessica Polar, Justina, Wilhelm, Ottilie Maters und Marta Suslow stellen in dieser sehr gelungenen Ausstellung das Thema Freiheit visuell mit Ihrer Fotokunst dar.

Freedom Exhibition

Freedom Exhibition

Produziert wurde die Ausstellung von Photocircle. Die Organisatoren unterstützen mit den Drucken – passend zum Thema – unser Projekt mit Plan International in Nepal. Das Projekt verfolgt das Ziel Kamalari-Mädchen aus ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen zu befreien, um ihnen einen Zugang zu Bildung und einem selbstbestimmten Leben zu ermöglichen.

Wenn Ihr Euch von den tollen Arbeiten überzeugen wollt, dann kommt heute hier hin:

Freitag, 1. März 2013 / 19:00-21:00 /Nhow Hotel Galerie Berlin, Stralauer Allee 3, 10245 Berlin