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Das Arirang Festival dokumentiert von Eric Lafforgue

Das Arirang Festival findet jedes Jahr aufs Neue in Nordkoreas Hauptstadt Pjöngjang statt. Über das Festival schreibt der Nordkorea-Reisedienst: “Eröffnungsfeiern zu Olympischen Spielen oder Fußballweltmeisterschaften wirken dagegen wie lokale Kleinkunst.” Propaganda der kommunistischen Führung? Die Bilder von Eric Lafforgue sind jedenfalls sehr beeindruckend und lassen die Dimensionen dieses Spektakels erahnen. 

Fotokunst Eric Lafforgue

Der französischen Fotograf Eric Lafforgue ist sechs mal mit einem Touristenvisum nach Nord Korea eingereist, erzählte er in einem Spiegel Interview. Durch seine zum Teil auch äußerst kritischen Aufnahmen, verweigern ihm die Behörden mittlerweile jedoch, erneut das Land zu besuchen. Seine neuesten Bilder sind von einer seiner letzen Reisen nach Nordkorea, dem Land, das sich so sehr von dem Rest der Welt abschottet. In Pjöngjang besuchte er das jährliche Arirang Festival, eines der größten Massenveranstaltungen weltweit.

Fotokunst Eric Lafforgue

Das Festival, das von August bis Oktober dauert, wird seit 2002 (das Jahr 90 des koreanischen Chuch’e Kalenders) jedes Jahr im Rŭngnado-May-Day-Stadion in Pjöngjang gefeiert. Gezeigt wird die Geschichte der Republik, die die Heldentaten Kim Jong-ils und Kim Il-sungs preist. Das Massenspektakel vereint Tanz und Gymnastik, extravagante Choreografien und natürlich – wie soll es auch anders sein- Propaganda. Hier wird wiedergegeben wie weit es das koreanische Volk trotz Rückschlägen, Krieg und anderen Hürden zu dem wurde, was es heute ist. Kurz gesagt: Hier wird die Geschichte Nordkoreas aus nordkoreanischer Sicht gezeigt.

Fotokunst Eric Lafforgue

Auf der Rasenfläche der Arena wird die gymnastische und tänzerische Choreografie vorgeführt, während dahinter Schilder hochgehalten werden, die die Tribüne in eine lebende Groß-Leinwand verwandelt und die Szenen mit bunten Bildern untermalen. Dadurch treten über 100.000 Koreaner bei der Veranstaltung auf, darunter 30.000 Schulkinder.

Eric Lafforgue Fotokunst

Die Motive des Arirang Festivals wirken aufgrund der kräftigen Farben besonders gut auf unseren Acrylglasbildern. Weitere spannende und eindrucksvolle Bilder findest du in Eric Lafforgues Online Galerie auf photocircle.net. Mit dem Verkauf seiner Bilder auf Photocircle unterstützt Eric Lafforgue u.a. Entwicklungsprojekte in Myanmar,  Nepal und Bangladesch. 

Fotokunst Eric Lafforgue

Fotokunst Eric Lafforgue

Geschichten hinter den Fotografien von Silva Wischeropp

Heute stellt uns die Berlinerin Silva Wischeropp einige ihrer Schwarzweiß – Fotoarbeiten aus Vietnam vor. Die Fotos sind ein Querschnitt reisefotografischer Streifzüge der Jahre 1999/2000/2002 – Alltagsgeschichten, jenseits aller Klischees, Straßenverkäufer, Friseurkünstler in Armeeuniform und Tropenhelm, Eier- und Obstverkäufer,  Mönche, umherstreunende Hunde, Katzen und unzählige, wunderschöne Kinderaugen.

Schlafendes Kind – Folgendes Motiv entstand im Mekongdelta, ein schlafendes, kleines Mädchen in einer Hängematte.

Innocent Child - Mekong Delta - Vietnam - Asia von SILVA WISCHEROPP

Sie scheint zu schweben, friedlich und beschützt zu schlafen. Das Schwarzweißfoto strahlt eine unschuldige, wunderschöne Stimmung aus. Es wäre allen Kindern dieser Welt zu wünschen in so einer vertrauten, wohl behüteten und sicheren Welt leben zu können. Solche Motive sind kaum planbar, sie begegneten mir meist zufällig. Aufgenommen habe ich das Bild mit einer Nikon FE2, Tmax 100.

Badelust – Ein Moment, der mir begegnete und wie eine Sommerfrische aus dem letzten Jahrhundert anmutete, ist eine Badeszene, in der ältere Damen im buddhistisch geprägten Vietnam auch heute noch in Kleidern und oft in Gruppen baden.

Bathing Woman - Nha Trang Beach - Vietnam by SILVA WISCHEROPP

Der rauschenden Erfrischung tut das offenbar keinen Abbruch. Diese Aufnahme entstand mit meiner Pentacon-Six, 80mm, auf Efke 100Der Photo-Film ist  eine Handentwicklung und auf Barytpapier gedruckt. Bei diesem Foto wird das Bildquadrat durch den Diagonal-Aufbau bis in die Ecken genutzt. Das Bild zeigt Vietnamesische Lebenslust und Freude am Augenblick.

An der Quelle – Eine andere authentische Badeszene gibt uns Einblick in das Leben der Bergvölker bei Son La.

Bathing Thai Family - Son La - Nordwest Vietnam - Asien by SILVA WISCHEROPP

Hier sehen wir Angehörige der ethnischen Minderheit der Thais, Mütter mit ihren Kindern beim Baden in den heißen Naturquellen von Son La, im Nordwesten Vietnams.

Eine Badeszene mit antikem Charakter.

Diese Arbeit entstand im Jahr 2002. Die vier Gesichter drücken ganz unterschiedliche Gefühle aus, von Skepsis bis Freude. Ein sehr authentischer Moment, aufgenommen mit einer Nikon FE2, 105 mm. Der Bildausschnitt ist vergrößert.

Solche Bilder, einfühlsam und sensibel aufgespürt, führen den Betrachter zurück in alte Zeiten. Sie setzen uneingeschränktes Vertrauen voraus, was bei diesen sehr intimen, persönlichen Momenten keine Selbstverständlichkeit darstellt. Weitere spannende Motive von Silva Wischeropp findet Ihr in unserer Galerie. Alle Motive können auf Acryglas, Alu-DibondLeinwand sowie auf Fine Art Papier gekauft werden.

Silva Wischeropp und die Schwarzweißfotografie

Seit einigen Monaten ist Silva Wischeropp nun schon mit einer Auswahl aus Ihrem Portfolio bei Photocircle vertreten. Heute erzählt sie uns, wie sie zur Fotografie gekommen ist.

Mein fotografisches Interesse begann im Vergleich zu vielen anderen Fotografen relativ spät im Alter von 25 Jahren.

Die ersten Belichtungsversuche von Schwarzweiß-Material, es war ein ORWO NP20(80 ASA), startete ich mit einer EXA 1B, die ich meinem Vater nach langem Überreden abgeschwatzt hatte.

Children at the Big Tree - Central Highland - Vietnam von SILVA WISCHEROPP

Ich glaube, dass der Wunsch Menschen zu fotografieren, entstanden ist, als ich 1988 mit meinen Schülern einen Ausflug gemacht habe. Zu dieser Zeit war ich Lehrerin in einer Schule für lernbehinderte Kinder in Ost-Berlin. Von meinen ersten Schülerportraits gelang ich schnell zu Aufnahmen von meinen Freundinnen und Bekannten.

Sie hatten Vertrauen in meine Fotografie, und wir hatten immer Spaß bei der Arbeit. Wir alle waren immer sehr gespannt und neugierig auf die Schwarzweiß – Laborergebnisse.

Innocent Child - Mekong Delta - Vietnam - Asia von SILVA WISCHEROPP

Schlafendes Kind im Mekong Delta, Vietnam

In autodidaktischer Auseinandersetzung hielt ich vorwiegend an der S/W-Fotografie fest. Es waren zum größten Teil Menschen, zu denen es mich hinzog. Meine Freunde und Modelle sollten mit Respekt unter Wahrung ihrer Würde, ihrer Haltung und Ihres Geheimnisses ehrenvoll dargestellt werden.

Eine kleine Küche diente mir als Dunkelkammer

Damals hatte ich tagsüber den Unterricht. Abends wendete ich mich der Fotografie zu. Meine kleine Küche, in der damals noch eine sehr altmodische Kochherdplatte mit Kohle beheizt wurde, wurde fast vollständig als Schwarzweiß-Dunkelkammer umfunktioniert.

Little Boy at Kontum Village - Central Highland - Vietnam von SILVA WISCHEROPP

Kleiner Junge in Kontum in den Highlands von Vietnam

Zu jener Zeit entwickelte ich alle meine Filme per Hand und machte eigene Papierabzüge, immer mit Barytpapier der Firma ORWO.

Maßgeblich beeinflusst hatte mich damals eine Fotoausstellung von Josef Koudelka. Seine Bilder hatten mich so fasziniert, vor allem seine Zigeunerportraits, dass der Wunsch nach fotografischer Vertiefung immer stärker wurde.

Arbeiten von Henri Cartier Bresson, Sebastio Salgado, James Nachtwey, Dorothea Lange, Mary Ellen Mark, Diane Airbus, Cindy Sherman, Helmut Newton sind für mich wegweisend, immer wieder schaue ich sie mir gern an.

Bathing Woman - Nha Trang Beach - Vietnam von SILVA WISCHEROPP

Badende Frauen am Strand von Nha Trang, Vietnam

Wir freuen uns, dass Silva Wischeropp mit einer Auswahl aus Ihrem großartigen Portfolio bei uns vertreten ist. Ihre Bilder kommen unserer Meinung nach besonders gut auf Alu Dibond und unserem Fine Art Papier zur Geltung. 

Ronny Behnerts Suche nach der eigenen Handschrift

Seit gut einem Monat bereichert Ronny Behnert mit seinem Portfolio unsere Galerie. Für unseren Blog erzählt er uns, wie er zur Fotografie kam und über seine weiteren Pläne.

Ronny Behnert fotografiert aktiv seit 2007. Nur drei Jahre später hat er sein Fotografie Projekt “Håggard Photography” gegründet und versucht seither seinen eigenen Stil, seine eigene Handschrift sozusagen, zu finden und zu verfeinern. In kurzer Zeit haben es schon einige seiner Fotoserien in renommierte Magazine geschafft.

The Gate von Ronny Behnert

The Gate von Ronny Behnert

Geboren in Luckenwalde, einer Kleinstadt südlich von Berlin, zieht es Behnert schon seit jeher in die Ferne. Sein Basislager hat er in Berlin errichtet, jedoch verschlug es ihn beruflich schon nach Sylt und Frankfurt/Main. Auch sonst versucht er häufig umher zu reisen, sich inspirieren zu lassen und seine fotografischen Fähigkeiten weiter auszubauen.

Du hast ja erst 2007 so richtig mit der Fotografie angefangen. Das sind 6 Jahre. Wie hast du es geschafft in so kurzer Zeit einen so reifen und professionellen Stil zu entwickeln?

Vielen Dank für das tolle Kompliment. Ein Geheimrezept dafür habe ich nicht, aber ich würde sagen, dass ich mich stark mit der Praxis, also dem Handwerk Fotografie, auseinander gesetzt habe und einfach in die Welt hinausgegangen bin. Von Anfang an habe ich eine Kamera in der Hand gehabt und viel experimentiert, ausprobiert und mich teils auch von anderen Fotografen inspirieren lassen. Ich denke das Wichtigste ist, dass ein Großer Teil des Lernprozesses das Fotografieren an sich ist. Man sollte einfach seinen Gedanken folgen…Die Fotografie ist frei!

Was ist Dir besonders wichtig beim Fotografieren?

An erster Stelle steht für mich, mich auszudrücken. Meine Interessen, Gedanken und Gefühle durch die Linse zu transportieren und das, was die Gedanken mit mir machen, in einem Foto zu vereinen. Die Fotografie ist für mich ein wichtiges Medium, auch um mich selbst zu entdecken und mehr über mich zu lernen.

Sheikh Zayed Road - Study 10 von Ronny Behnert

Sheikh Zayed Road - Study 10 von Ronny Behnert

Du reist auch viel herum, was ist dein nächstes großes Ziel?

Mein nächstes Ziel ist Krakau und das in der Nähe gelegene Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau, das Teil meiner neuen Werkgruppe werden wird, die sich intensiv mit dem Thema Vergangenheit beschäftigen wird. Die ersten Testaufnahmen sind bereits gemacht und das Konzept steht.

Weitere Städtereisen nach Venedig und Zürich sind ebenfalls geplant. Über Ziele die etwas weiter weg sind wird gerade verhandelt. Zur Auswahl stehen Tokio, die Vereinigten Arabischen Emirate und Chicago.

Deine schönste Geschichte zu einem deiner Bilder…

Ich glaube, ich könnte zu so einer Geschichte die komplette Werkgruppe „Venezia“ zusammenführen. Die Stadt Venedig hat mich die Zeit, in der ich dort bleiben durfte, jeden Tag aufs Neue beeindruckt und sich für mich als wahre Stadt der Liebe entpuppt. Um es kurz zu fassen, für mich gibt es keine romantischere und verträumtere Stadt als Venedig.

Canal Grande - Study 8 von Ronny Behnert

Canal Grande - Study 8 von Ronny Behnert

Dein Lieblingsfotograf?

Der japanische Fotograf Hiroshi Sugimoto, der mich 2008 mit seiner Berliner Ausstellung in der Neuen Nationalgalerie vollends überzeugt hat. Seine „Seascapes“ und „Theatres“ haben mich sehr geprägt!

Deine erste Kamera? Und womit fotografierst du heute?

Bei meiner ersten Kamera handelte es sich um eine Kompaktkamera eines Freundes, die mich zur Fotografie gebracht hat. Als ich merkte, dass das Fotomachen ein Medium für mich ist, begann ich mein Equipment auszubauen. Ich begann analog zu fotografieren und entwickelte mich kurz danach auch mit digitalen Spiegelreflexkameras weiter.

Mittlerweile fotografiere ich analog und digital im Mittel- und Vollformat und experimentiere parallel dazu mit einer alten Polaroid Kamera.

The pool von Ronny Behnert

The pool von Ronny Behnert

Miroir d´eau - Study 2 von Ronny Behnert

Miroir d´eau - Study 2 von Ronny Behnert

Seid ihr auch gespannt auf seine neuen Serien? Dann haltet euch auf Photocircle und Ronny Behnerts Homepage auf dem Laufenden. Zu kaufen gibt es seine Bilder in seiner Galerie bei uns hinter Acrylglas sowie auf Alu-Dibond und Fine-Art Paper. Wir finden, dass seine Bilder auf Alu Dibond besonders gut funktionieren.

Ronny Behnert unterstützt unsere Projekte mit 60% seines Gewinns. Danke Ronny! Wir freuen uns, Dich bei uns vertreten zu dürfen!

Fotowettbewerb – Gewinne eine CANON EOS M

Unser Facebook Fotowettbewerb hat am 05. Mai begonnen und läuft noch bis zum 19. Juni. Zu gewinnen gibt es tolle Preise!

Photocircle Foto-Wettbewerb

Als Thema haben wir “Landschaftsfotografie” gewählt. Teilnehmen kann bei diesem Wettbewerb jeder. Besucht einfach unsere Facebook Seite und ladet Euer bestes Landschaftsbild hoch. Teilt Euren Beitrag mit Euren Netzwerk und sammelt kräftig Stimmen, den es lohnt sich…

Wir sind sehr froh und dankbar, dass CANON diesen Wettbewerb sponsort und als Hauptgewinn eine brandneue CANON EOS M zur Verfügung stellt.

Vom 2. bis zum 10. Platz vergeben wir tolle Geschenkgutscheine, die Ihr für unsere Foto-Leinwände, Acrylglasbilder oder Alu Dibonds nutzen könnt. Hier noch einmal alle Preise im Überblick:

1. Preis: Eine brandneue CANON EOS M (UVP 499 €)

2. Preis: 50 € Photocircle Geschenkgutschein

3. Preis: 25 € Photocircle Geschenkgutschein

4. – 10. Preis: 10 € Photocircle Geschenkgutschein

Wir freuen uns über Deine Teilnahme. Viel Erfolg und einen sonnigen Montag!

Freedom Exhibition

Heute möchten wir Euch zu der Ausstellung “Freedom” einladen. Die Fotografinnen Jessica Polar, Justina, Wilhelm, Ottilie Maters und Marta Suslow stellen in dieser sehr gelungenen Ausstellung das Thema Freiheit visuell mit Ihrer Fotokunst dar.

Freedom Exhibition

Freedom Exhibition

Produziert wurde die Ausstellung von Photocircle. Die Organisatoren unterstützen mit den Drucken – passend zum Thema – unser Projekt mit Plan International in Nepal. Das Projekt verfolgt das Ziel Kamalari-Mädchen aus ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen zu befreien, um ihnen einen Zugang zu Bildung und einem selbstbestimmten Leben zu ermöglichen.

Wenn Ihr Euch von den tollen Arbeiten überzeugen wollt, dann kommt heute hier hin:

Freitag, 1. März 2013 / 19:00-21:00 /Nhow Hotel Galerie Berlin, Stralauer Allee 3, 10245 Berlin

The story behind …

 … “Night over Ho-Chi-Minh-City” von Michael Schöppner

“Die Nacht, in der diese Aufnahme entstand, ist eine jener Nächte, die ich so schnell nicht vergessen werde. Nicht, dass etwas Aufregendes passiert wäre. Ganz im Gegenteil – es passierte nichts.

Es war unerträglich heiß und schwül und auch noch spät in der Nacht. Ich hatte Hunger und wollte eigentlich runter auf die Straße, um etwas zu essen. Aber es war einfach zu heiß und feucht für so eine Aktion.

Ich setzte mich lediglich auf meinen kleinen Balkon und fotografierte.”

Hier kannst Du Dir weitere Bilder von Michael Schöppner anschauen.

Nominiert für den Kopf schlägt Kapital Gründungswettbewerb!!!

„Herzlichen Glückwunsch!
 Sie wurden nominiert für den Gründer-Wettbewerb Kopf schlägt Kapital 2012!“.

Diese Info landete gestern in unserem Postfach und wir freuen uns riesig! Ziel des Gründer-Wettbewerbes der Stiftung Entrepreneurship ist es, Entrepreneure bekannt zu machen, die mit gut durchdachten Konzepten bereits gegründet haben. Der Gewinner wird im Rahmen des Entrepreneurship Summit 2012 im Henry Ford Bau der Freien Universität Berlin mit einem Preis ausgezeichnet.

Wir zählen jetzt auf Eure starken Zeigefinger, die noch bis zum 5. Oktober 2012 ganz oft für uns klicken müssen. Denn Gewinner ist, wer die meisten Stimmen online erhält! Mit nur 2 Klicks könnt Ihr unter diesem Link für uns abstimmen:

http://www.entrepreneurship.de/wettbewerb2012/photocircle/

Neben der Möglichkeit abzustimmen findet Ihr hier außerdem Details zu dem Wettbewerb und unserem Konzept.

Vielen Dank für Eure Unterstützung!

Der erste Photocircle-Wettbewerb hat begonnen!!!

Wir sind nun fast vier Wochen Online und es wird Zeit für unseren ersten Fotowettbewerb!

So funktioniert’s:

Alle bei uns registrierten Fotografen haben die Möglichkeit auf unserer Facebook Seite https://www.facebook.com/photocircle.net eines ihrer bei Photocircle zum Verkauf angebotenen Bilder hochzuladen. Ziel des Wettbewerbes ist es, so viele „Likes“ wie möglich für das eigene Bild zu sammeln, um einen der begehrten Preise zu gewinnen. Die drei Fotografen mit den meisten „Likes“ erhalten Photocircle Gutscheine, über den Gewinner berichten wir zusätzlich auf unserem Blog. Mitmachen lohnt sich also!

And the winners are....

Für euch Fotografen heißt es jetzt: Schnell ein Bild hochladen und so viele Freunde wie möglich motivieren, für Dein Bild abzustimmen.

Der Wettbewerb endet am 3. September 2012 um 12:00 Uhr – los geht’s!

Hier sind die Teilnahmeregeln: 

  • Veröffentliche eines Deiner Bilder, das Du auf Photocircle zum Verkauf anbietest, auf unserer Facebook Seite.
  • Sammele so viele “Likes” von Deinen Freunden und Bekannten wie möglich.
  • “Likes” sind nur gültig, wenn auch unsere Facebook Seite ein “Like” bekommt.
  • Die 3 Fotografen, deren Fotos die meisten “Likes” erreichen, werden als Gewinner auf unseren Blog gekürt und bekommen einen Preis.
  • Der Wettbewerb startet ab sofort und endet am 03.09.2012 um 12:00.
  • Teilnahmeberechtigt sind alle Fotografen, die bei uns bis zum 20:08.2012 um 18:00 ein Bild in unserer Online Galerie hatten.

Durch die Lüfte mit Rob van Kessel

Der Fotograf Rob van Kessel kommt aus den Niederlanden, lebt aber seit zwölf Jahren in Köln. Als Pilot hat er regelmäßig die Metropolen der Welt vor der Linse, seiner Wahlheimat hat er jedoch auch eine eigene Seite gewidmet: WirLiebenKoeln.de. Für uns holt Rob van Kessel einige Bilder aus seiner Schatzkiste: Rob van Kessel auf Photocircle.

Rob van Kessel: New York

“Seit über 20 Jahren bin ich von der Fotografie fasziniert und je älter ich werde, umso ausgeprägter wird diese Faszination und umso mehr sehe ich die unendlichen kreativen Dimensionen, die die Fotografie zu bieten hat. Mein Stil ändert sich immer wieder. Das hält mich wach, macht mich zu einem besseren Fotografen und ist meiner Meinung nach eine zwingende Voraussetzung, um erfolgreich zu werden. Um es mit den Worten des Malers Edgar Degas zu beschreiben: ‘Ich bin froh, dass ich meinen Stil noch nicht gefunden habe, ich würde mich zu Tode langweilen.’

Rob van Kessel: San Francisco

Was ich am liebste fotografiere: Städte, Dynamik, Menschen, Leben, am besten vereint in der Streetfotografie. Mitten in einer Stadt weiß man nie, was passieren wird. Hauptsache, man hält die Augen auf, hat ein wenig Glück und seine Kamera dabei. In meinem Beruf bereise ich Woche für Woche die Metropolen unserer Erde. Wenn ich morgens um 5 Uhr in San Francisco mein Hotel verlasse, ist das für mich immer der Anfang eines kleinen Abenteuers. Kamera und Stativ in der einen Hand, einen Pappbecher mit viel zu heißem Kaffee in der anderen, Stadtplan in der Innentasche, dann kann es losgehen. Und wenn ich dann stundenlang durch eisige Kälte oder sengende Hitze gelaufen bin und dabei auch nur ein gutes Foto herausgekommen ist, hat sich die Mühe schon gelohnt.

Rob van Kessel: Mumbai - Pipeline Project

Ich war kürzlich zwei Tage lang auf der Frischwasser Pipeline von Mumbai unterwegs. Auf die Idee kam ich, als ich vor einigen Monaten aus meinem Hotelzimmer in Mumbai auf diese Röhre blickte. Dort tummelten sich die Menschen, liefen herum oder saßen zusammen und unterhielten sich. Das musste ich mir ansehen. Also bin ich durch die Slums gelaufen bis ich irgendwo auf diese Röhre klettern und einige Bilder schießen konnte. Als Mumbai im Mai wieder in meinem Dienstplan auftauchte, habe ich noch ein wenig recherchiert und kurzerhand beschlossen, eine Wanderung auf dieser Wasserleitung zu machen. Das war unglaublig. Ich war stundenlang unterwegs und habe dabei eine Menge erlebt, so viel Armut und gleichzeitig so viele glückliche Gesichter gesehen. Die Pipelines waren der Leitfaden in diesem Projekt und sorgten zudem für das visuelle Setting.

Rob van Kessel: Grönland aus der Luft

Aus dem Flugzeug gelingen mir einzigartige Luftaufnahmen, so wie hier von Grönland. Ich bin zwar ein kommunikativer Mensch, richtig gut fotografieren kann ich aber nur alleine. Ich muss mich völlig auf das visuelle Geschehen konzentrieren, um gute Ergebnisse zu erzielen. Eine weiterer Punkt ist meine mentale Fitness. Wenn ich müde bin, brauche ich mich gar nicht mit der Kamera aufmachen. Zum Glück komme ich mit Jetlags gut zurecht.”

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